Nachdem mein nächster Arzttermin auf den 19. März angesetzt war, verblieben mir noch einige Tage zur freien Verfügung. Kurzerhand entschied ich mich für einen spontanen Kurzaufenthalt in Verona, das nur wenig nördlich von Firenze liegt. Am 15. März trat ich die Reise an. Die Zugfahrt nahm rund zweieinhalb Stunden in Anspruch, und gegen Abend erreichte ich schließlich Verona.
Den gesamten 16. März verbrachte ich vor Ort. Die Unterkunft lag zwar leicht über meinem vorgesehenen Budget, doch gelegentlicher Komfort darf durchaus sein. Die Stadt selbst erwies sich – wie so viele Orte mit erhaltener und teilweise liebevoll restaurierter Altstadt – als ein wahrer Genuss und lud zum entspannten Flanieren ein.
Ansonsten gibt es nichts Spektakuläres zu berichten. Weder habe ich etwas verloren oder vergessen, noch habe ich mich durch irgendeine tolpatschige Aktion hervorgetan – was durchaus bemerkenswert ist. Am 17. März trat ich schließlich die Rückreise an und fuhr via Mailand wieder nach Hause.

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