Donnerstag, 21. Mai 2026

Bodø, Narvik & Stockholm

Am 15. Mai ging es dann weiter rauf von Trondheim nach Bodø. Einen kleinen Teil der Strecke – die ersten knapp zwei Stunden – musste man mit einem Ersatzbus zurücklegen, da auf der Bahnlinie Bauarbeiten durchgeführt wurden. Aber alles war erstaunlich gut organisiert. Ein komfortabler neuer Bus stand bereit und war nur etwa zur Hälfte besetzt. In Steinkjer stieg man dann wieder in den Zug um, der einen in rund acht Stunden nach Bodø brachte.

Bodø selber ist eine eher moderne Stadt. Eine wirkliche Altstadt gibt es nicht, dafür die typischen nordischen, farbigen Holzhäuser, die trotzdem ihren ganz eigenen Charme haben. Bereits am 17. Mai ging es weiter – diesmal erneut mit dem Bus, denn zwischen Bodø und Narvik existiert bis heute keine Bahnverbindung.

Im Gegensatz zum letzten Mal hatte ich diesmal in Narvik – abgesehen von einem einzigen Tag – ausgesprochen schönes Wetter. Blauer Himmel, angenehm warm, obwohl rundherum die Berge noch voller Schnee sind. Genau dieser Kontrast macht Skandinavien irgendwie faszinierend.

Das Spezielle hier oben sind aber vor allem die extrem langen Tage. Das beginnt schon weiter südlich in Stockholm, aber in Narvik gibt es zu dieser Jahreszeit praktisch keine Nacht mehr. Die Sonne geht zwar ungefähr um 23:00 Uhr unter, verschwindet aber nur ganz knapp hinter dem Horizont. Dadurch bleibt es die ganze Nacht dämmrig hell – etwa so wie bei uns an einem eher grauen, bewölkten Nachmittag. Gegen 02:00 Uhr morgens geht die Sonne bereits wieder auf. Wenn dann zusätzlich noch schönes Wetter herrscht, hat das schon fast etwas Surreales.

Zusätzlich hatte ich während mehr als zwei Tagen ein wirklich tolles Auto, was dort oben enorm hilfreich ist. Dadurch konnte ich die Umgebung ein wenig erforschen. Die ganz spektakulären Orte sieht man natürlich auch so nicht wirklich. Dafür müsste man schon wandern, Offroad unterwegs sein oder mindestens einen Jeep haben.

Interessant ist auch, wie extrem elektrisch Skandinavien inzwischen geworden ist. Sowohl in Trondheim als auch in Narvik bekam ich praktisch neue Mietwagen – selbstverständlich vollelektrisch. Man sieht dort fast nur noch E-Autos. Jemand erzählte mir sogar, dass im Jahr 2025 in ganz Norwegen angeblich nur gerade 96 neue Dieselautos verkauft wurden. Ob die Zahl exakt stimmt, weiss ich nicht, aber sie würde erstaunlich gut zum Eindruck passen, den man dort bekommt. Praktisch jede Tankstelle verfügt inzwischen auch über mehrere Schnellladestationen.

Am 20. Mai ging es dann mit dem Nachtzug zurück – von Narvik über Boden nach Stockholm. Ich hatte wieder einmal Glück und bekam die Kabine für mich alleine. Das macht eine solche Reise natürlich massiv angenehmer.

Aktuell bin ich im 'Generator Hostel' in Stockholm und überlege mir, wie es weitergehen soll. Morgen, am 21. Mai, läuft mein Interrail-Pass offiziell aus. Ich habe mir allerdings bereits wieder einen neuen gekauft – erneut drei Monate, 1. Klasse. Alles andere lohnt sich für mich schlicht nicht mehr. Umgerechnet kostet mich dieser Pass etwa 15 Franken pro Tag. Der Preisunterschied zu einem kürzeren Pass ist erstaunlich klein. Für einen 15-Tage-Pass bezahlt man fast 500 Franken – da wirkt die grosse Variante fast schon wie eine kleine Win-win-Situation für Dauerreisende.

Drohne Narvik 

Drohne nördlichste Zugstation 



Donnerstag, 14. Mai 2026

Oslo & Trondheim

Am 11. Mai ging es wieder los. Eigentlich wollte ich ja mit dem Schlafwagen rauf nach Narvik fahren. Ich hatte bereits die Zugreservation, ein Hotel in Narvik für drei Nächte und ein Auto für ebenfalls drei Tage gebucht. Am Abend des 9. Mai liess ich mir das Ganze nochmals durch den Kopf gehen und merkte plötzlich, dass es mir eigentlich ziemlich stinkt, schon wieder nach Narvik hochzufahren.

Das Problem: Ich hatte bereits alles bezahlt und reserviert. Insgesamt ging es um fast 500 Franken – definitiv zu viel, um das Ganze einfach nonchalant in den Sand zu setzen. Also begann ich, die Lage etwas diplomatischer abzuklären. Zuerst beim Autovermieter. Und siehe da: Bis 48 Stunden vor Übernahme konnte man kostenlos stornieren und bekam das gesamte Geld zurück. Überraschung Nummer eins.

Auch beim Hotel hatte ich Glück – was eher die Ausnahme als die Regel ist. Ich konnte den Aufenthalt ebenfalls annullieren und erhielt alles zurückerstattet. Und da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, bekam ich sogar die Reservation des Schlafwagens zurück. Das komplette Narvik-Abenteuer war somit vorerst gecancelt.

Stattdessen reservierte ich die Strecke Stockholm–Göteborg–Oslo und fuhr am 11. Mai los. Unterwegs entschied ich spontan, nicht schon wieder stellvertretend nach Bergen zu fahren, sondern weiter hinauf nach Trondheim. Dort war ich noch nie gewesen und bekam sogar noch einen Schlafwagenplatz.

In Oslo übernachtete ich im Citybox. Ein Hotel mit unzähligen Einzel- und Doppelzimmern, absolut neu und beinahe klinisch sauber. Keine Reception, kein Personal – nur Self-Check-in an Automaten im Eingangsbereich. Irgendwie fühlt man sich dort gleichzeitig futuristisch und leicht überflüssig. Citybox gibt es übrigens auch in Stockholm und Tallinn, wo ich bereits früher einmal abgestiegen war.

Am Morgen des 12. Mai kam ich um 06:50 Uhr in Trondheim an. Direkt am Bahnhof reservierte ich gleich die Fortsetzung der Reise: eine zehnstündige Zugfahrt von Trondheim nach Bodø. Bodø liegt bereits deutlich oberhalb des Polarkreises. Von dort geht es dann nochmals fünf Stunden mit dem Bus weiter nach Narvik.

Mit anderen Worten: Ich werde am Ende also doch wieder in Narvik landen – aber wenigstens über eine Strecke, die ich noch nicht kenne. Die Verbindung Trondheim–Bodø gilt übrigens als eine der schönsten Eisenbahnstrecken Norwegens. Das machte die Sache plötzlich wieder deutlich attraktiver.

In Trondheim hatte ich für fast zwei Tage ein wirklich hervorragendes Auto. Hier in Norwegen – und vermutlich generell in Skandinavien – scheinen praktisch alle Mietwagen elektrisch zu sein. Mir soll’s recht sein. Die Dinger fahren leise, kraftvoll und erinnern einen permanent daran, dass man selber langsam älter wird als die Technik um einen herum.

Morgen früh um 07:30 Uhr geht es bereits wieder weiter. Am 21. Mai läuft mein Interrail-Pass aus. Wahrscheinlich werde ich mir erneut einen kaufen müssen. Ich weiss allerdings noch nicht, ob wieder einen für drei Monate oder eher einen kürzeren. Das Problem dabei: Ein Pass für nur einen Monat kostet fast 700 Franken – gerade einmal etwa 400 Franken weniger als der Pass für ganze drei Monate. Die Preislogik von Interrail scheint manchmal ähnlich mysteriös zu sein wie norwegisches Wetter oder deutsche Bahnreservationen.




Samstag, 9. Mai 2026

Tallinn & Stockholm

Am 5. Mai ging es weiter hinauf nach Tallinn, der Hauptstadt von Estland und zugleich dem nördlichsten der baltischen Staaten. Tallinn ist für mich eindeutig die schönste der drei baltischen Hauptstädte. Danach kommt Riga und an letzter Stelle Vilnius. Auch Estland selbst ist landschaftlich wunderschön – mit unzähligen Seen, die stark an Finnland erinnern, sowie langen, oft völlig menschenleeren Stränden an der Ostsee.

In Tallinn hatte ich ein Zimmer in einem neueren Gebäude direkt am Hafen. Zum Schiff waren es zu Fuss gerade einmal fünf Minuten und in die Altstadt gelangte man mit dem E-Scooter in etwa drei Minuten. Der Nachteil dieser historischen Altstädte sind allerdings die alten Kopfsteinpflaster-Strassen, auf denen das Fahren mit E-Scootern praktisch unmöglich ist.

Wie bereits in Riga und Vilnius blieb ich auch in Tallinn insgesamt knapp zwei Tage: der Tag der Ankunft, danach ein voller Tag in der Stadt und schliesslich der Tag der Weiterreise. Am 7. Mai um 18 Uhr ging es mit dem Schiff weiter in Richtung Stockholm – einer rund 17-stündigen Überfahrt. Ich hatte eine Einzelkabine gebucht und dank meines Interrail-Passes erhielt ich 20 % Rabatt. Bezahlt habe ich schliesslich 145 Franken.

Den Übergang vom 7. auf den 8. Mai – also meinen Geburtstag – erlebte ich mitten auf dem Schiff. Ich glaube, letztes Jahr war es ganz ähnlich, damals allerdings auf einer Fähre irgendwo in Griechenland.

Kurz vor der Ankunft in Stockholm fragte mich ein Schwede, ob ich sein Auto vom Schiff herunterfahren könne, da er am Vorabend offenbar deutlich zu viel getrunken hatte. Obwohl ich ebenfalls etwas Alkohol konsumiert hatte, war ich am nächsten Morgen längst wieder völlig fit – ganz im Gegensatz zu ihm. Natürlich sagte ich zu. Da ich ohnehin zuerst noch kurz beim Hauptbahnhof von Stockholm vorbeiwollte, konnte ich das Auto gleich direkt in die Stadt fahren. Dort wurde der Kollege dann von seiner Frau abgeholt und auch ich war an meinem Ziel angekommen. Eine schöne Win-win-Situation

Nun stellte sich wieder die Frage, wie die Reise weitergehen sollte: entweder von Stockholm weiter nach Oslo oder nochmals ganz hinauf nach Narvik im hohen Norden. Ich habe mich erneut für Narvik entschieden und fahre nun übermorgen Abend mit dem Nachtzug – diesmal in einem Dreierabteil – wieder Richtung Nordnorwegen.

Im Gegensatz zu meinem letzten Aufenthalt dort konnte ich diesmal in Narvik für drei Tage ein Auto mieten. Dadurch habe ich endlich die Möglichkeit, die spektakuläre Landschaft mit ihren gewaltigen Fjorden und den endlosen Weiten noch intensiver zu erkunden und richtig auf mich wirken zu lassen. Vielleicht finde ich ja meine Drohne! Eventuell lohnt sich eine Anfrage bei der Polizei ob was abgegeben wurde.



 

 

 

Donnerstag, 7. Mai 2026

Warschau, Vilnius & Riga

Am 30. April ging es wieder los. Zum, ich glaube, fünften Mal bestieg ich den Zug von Zürich nach Wien, an den auch direkte Wagen bis nach Budapest angehängt sind. In diesem Zusammenhang stellte ich fest, dass es tatsächlich auch NightJet-Verbindungen von Zürich nach Amsterdam sowie von Zürich nach Hamburg gibt. Gut zu wissen für das nächste Mal.

Diese NightJet-Züge sind, wie bereits früher erwähnt, die modernen Nachfolger der legendären Schlafwagenverbindungen, die es bis in die 70er-Jahre quer durch Europa gab, bevor sie aus heute kaum nachvollziehbaren Gründen fast vollständig verschwanden. Seit einigen Jahren erleben sie jedoch erfreulicherweise ein regelrechtes Revival. Wie ich hörte, ist sogar eine direkte Verbindung bis nach Kopenhagen geplant – und hoffentlich bald auch wieder eine bis nach Istanbul, einst berühmt als Orient-Express.

Leider waren keine Einzelabteile mehr verfügbar, sondern nur noch ein Viererabteil für 57 Euro. Die Wagen sind jedoch neu, komfortabel und erstaunlich angenehm gestaltet. Zudem teilte ich das Abteil mit sympathischen Leuten aus der Schweiz, was die Fahrt zusätzlich entspannter machte.

Am Morgen, gegen 07:30 Uhr, kam ich in Wien an. Konkrete Pläne hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch keine. Eine Möglichkeit wäre gewesen, direkt nach Prag weiterzufahren. Das hatte ich bereits etwa drei Mal gemacht, und Prag ist ohne Zweifel eine fantastische Stadt. Allerdings gab es auch eine direkte Verbindung nach Warschau. Zwar bedeutete das über drei Stunden Wartezeit, dennoch entschied ich mich spontan für diese Variante. Glücklicherweise konnte ich noch einen Platz in der ersten Klasse reservieren, und kurz vor 12 Uhr ging die Reise weiter. Die Fahrt nach Warschau dauerte etwas mehr als acht Stunden.

In Warschau angekommen – es war mein zweiter Besuch dort – ging ich direkt ins Hotel, das nur etwa zehn Minuten Fussweg vom Bahnhof entfernt lag. Noch am selben Abend schaute ich beim Billetschalter vorbei und erkundigte mich nach einer Weiterreise nach Vilnius. Ich hatte Glück und konnte bereits für den folgenden Tag eine Reservation ergattern.

Warschau ist für mich keine besonders faszinierende Stadt. Zwar gibt es einen kleinen Teil der Altstadt, den man sehr schön restauriert hat, insgesamt wirkt die Stadt jedoch eher nüchtern und wenig inspirierend. Sorry, Warschau. Wer sich allerdings aus historischen Gründen für die Stadt interessiert – etwa wegen des Warschauer Ghettos oder der bewegten Geschichte Polens – wird das vermutlich anders sehen.

Wie auch immer: Am 2. Mai fuhr ich weiter von Warschau nach Vilnius. Die Strecke führt über die Grenzstadt Mockava, wo man umsteigen muss. Der Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Schienenbreite. In den baltischen Staaten verwendet man bis heute die alte russische Spurbreite, die breiter ist als die europäische. Spanien hatte früher ein ähnliches Problem, welches dort mit dem legendären Talgo-Express gelöst wurde – dessen Räder konnten den Abstand automatisch anpassen.

Es war inzwischen das dritte Mal, dass ich die baltischen Staaten bereiste. In Vilnius hatte ich eine Unterkunft direkt beim Bahnhof. Sie war zwar etwas schmuddelig – ein Zimmer mit vier Betten – doch die Gastgeber waren ausgesprochen nette Leute, insbesondere die Frau des Hauses. Ihr Mann hingegen arbeitete, wie ich später am Abend erfuhr, bei der Grenzpolizei … Zum Glück war er allerdings seit zwei Jahren pensioniert.

Ich blieb zwei Nächte in Vilnius und fuhr anschliessend weiter nach Riga – erneut eine Zugfahrt von rund sieben Stunden. Auch dort verbrachte ich zwei Nächte. Da ich die baltischen Staaten bereits früher besucht hatte, kannte ich mich inzwischen ein wenig aus und wusste bereits, welche Orte besonders sehenswert waren.

Problemlos konnte ich auch meine Drohne einsetzen und machte jeweils kurze Rundflüge über die Altstädte – ein grossartiger Weg, um die Atmosphäre dieser Städte aus einer völlig anderen Perspektive einzufangen.

Am 6. Mai ging es schliesslich weiter, ganz hinauf nach Tallinn. Weiter im nächsten Blog.

Vilnius mit Drohne

Riga mit Drohne



Mittwoch, 6. Mai 2026

Brüssel & Paris 2026

Nach einem dreitägigen Aufenthalt in Verdun war wieder einmal ein spontaner Entschluss gefragt. Gegen Ende April – so um den 28. herum – stand mein Besuch in Bern an, und bis dahin hatte ich noch drei bis vier Tage Zeit übrig. Zur Auswahl standen Luxemburg oder Brüssel, die beiden nächstgelegenen Ziele. Luxemburg hatte ich allerdings als eher wenig erwähnenswert in Erinnerung, also entschied ich mich kurzerhand für Brüssel.

Obwohl Brüssel gar nicht so weit von Verdun entfernt liegt, musste ich zweimal umsteigen – Verdun liegt zugtechnisch wirklich ziemlich am Arsch der Welt. In Brüssel angekommen, fuhr ich ausnahmsweise wieder einmal komplett in die falsche Richtung. Diesmal lag es aber nicht an mir, sondern an der Booking.com-App. Dort gibt es ja diesen praktischen Button, der einem – wenn er denn funktioniert – direkt zeigt, wie man zur gewünschten Adresse kommt. Genau das tat er diesmal allerdings nicht, und so landete ich irgendwo in einer völlig falschen Ecke der Stadt.

Nach diversen Telefonaten mit der Vermieterin meines Zimmers fand ich die Unterkunft dann doch noch. Der Eingang lag gerade einmal hundert Meter vom Hauptgebäude der EU entfernt – zentraler geht’s eigentlich kaum.

Die Vermieterin war eine junge Frau aus Kamerun. Sie arbeitet als System Engineer, hat offenbar einen ausgezeichneten Job und verdient vermutlich ziemlich gut, denn ihre Wohnung kostet über 3000 Euro Miete pro Monat. Fast schon schade war allerdings, dass jemand, der offenbar überhaupt kein Bedürfnis nach Einrichtung oder Atmosphäre hat, so eine Wohnung besitzt. Ein riesiges Wohnzimmer – und mitten drin lediglich ein kleiner runder Tisch. Sonst nichts. Alles leer. Wirklich schade.

Wie auch immer: Am nächsten Tag schaute ich mir nochmals den Grand-Place an – den weltberühmten, wunderschönen Platz mitten in Brüssel, umgeben von beeindruckenden historischen Gebäuden. Ein Ort, der definitiv seinen Ruf verdient.

Ich blieb nur einen einzigen vollen Tag in Brüssel und fuhr danach weiter nach Paris. Nach einer Nacht dort ging es schliesslich zurück in die Schweiz. Und das war’s dann auch schon wieder.

Irgendwie muss ich meinen Blog wohl etwas verändern – zumindest für die Art von Reisen, die ich aktuell mache. Immer wieder dasselbe zu schreiben, wird auf Dauer wirklich nicht besonders spannend. Vielleicht beschränke ich mich künftig einfach auf die Daten und Reiseziele und ergänze nur noch ein oder zwei kurze Zeilen als Zusammenfassung. Nur wenn wirklich etwas Erwähnenswertes passiert, werde ich ausführlicher schreiben. Mal schauen.




Torun