Dienstag, 12. Juli 2011
Albuquerque - New Mexico and ahead
Samstag, 9. Juli 2011
HotSprings - Oklahoma City - Amarillo - Rosswell 2011
Hot Springs war nicht wirklich der Hit. SPA-Fans (was heisst eigentlich SPA??) würden das wahrscheinlich anders sehen. Das heisse Wasser - irgendwo kommt ja der Name Hot Springs her - kommt mit über 140Grad?!? an die Oberfläche und wird dann in altehrwürdigen Badeanstalten in schönen alten Häusern auf 50 Grad runtergekühlt und dann in Dampfbädern, Saunen und sonstigen Schwitz- und andern Orgien genossen. Dazu gibt's Massagen und sonstiges SPA-Zeugs - alles Dinge um die ich normalerweise einen grossen Bogen mache. Ich hasse heiss - bin wohl als Kind mal in einen Vulkan gefallen.
Obwohl ich das sicher alles schon ein paar mal erwähnt habe ist der Osten von Amerika außer in Städten wie New York, Boston, Washington usw nicht wirklich interessant für jemanden aus Europa. Für jemanden aus Marokko sieht das sicher anders aus denn die sind ja nicht verwöhnt mit vielen Bäumen. Dafür haben sie viel Sand - ist doch auch was! Das erste Drittel der USA ist wie gesagt vor allem mit Wald bedeckt und außer ein paar Ausnahmen wie den Appalachen meist relativ flach. Danach kommt in der Mitte der noch flachere Teil, Topfeben eben...
Ich bin also nach einer Nacht in Hot Springs (Arkansas) weitergefahren in Richtung Oklahoma City. Etwas sollte ich noch erwähnen. In Hot Springs mitten im abendlichen TV Programm wurde die Sendung mit einer Emergency Meldung unterbrochen. Es gab eine thunderstorm warning für den Raum Hot Springs. Ich freute mich schon auf einen kleinen Tornado aber leider war alles nur heisse Luft im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hab mich aber dann an den Spruch erinnert dass man sich nichts wünschen soll denn der Wunsch könnte in Erfüllung gehen. Ein Tornado kann ja recht in's Auge gehen und einen Sattelschlepper oder was ähnliches möchte ich nun wirklich nicht in's Auge bekommen.
Es ging also weiter in Richtung Oklahoma City. Dort war nun wirklich absolut tote Hose. Ich habe gar nicht erst angehalten. Dafür weiss ich nun was ein panhandle ist. Keine Angst, ist nichts obszönes. Panhandle nennt man den Teil eines Staates der weit in einen andern Staat hineinreicht. Beispiele sind Texas und eben Oklahoma. In der Schweiz wäre wahrscheinlich Schaffhausen ein Panhandle. Nach Oklahoma überquerte ich die Staatsgrenze von Texas. Texas ist ebenfalls einfach nur flach. In Amarillo hab ich im Taco Bells ein mexican style Essen reingezogen und bin gleich weitergefahren. Übernachtet hab ich immer irgendwo dazwischen in einem Holidays Inn oder Best Western usw. Oh, etwas hab ich noch vergessen. Am 8. Juli ist ja zum allerletzten Mal ein Space Shuttle von Cape Caneveral gestartet. Ich war bevor ich nach Nashville fuhr nahe dran, einen Abstecher nach Florida zu machen um diesen letzten Start zu sehen. Leider sind solche Starts ja aber sehr wetterabhängig und es wäre doch ein Abstecher von ca 1500km gewesen. Nun hätte es doch geklappt denn das Wetter war toll. Was sollst. Dafür bin ich nun in Rosswell gewesen und hab ET besucht rsp versuchte es. Leider war er gerade in den Ferien (scheinbar ist er in der Schweiz unterwegs) und ich fuhr dann halt weiter... Rosswell sonst ist ebenfalls nicht wirklich interessant. Das Beste am Rosswell Besuch sind wohl die beiden T-Shirts die ich gekauft habe. Morgen geht's auf den Highway und dann wieder in Richtung Norden nach Albuquerque. Nun kommt wieder der interessante Teil der Reise. Obwohl ich noch keine 2 Wochen unterwegs bin hab ich schon wieder 2500 Meilen hinter mir was ca 4000km entspricht. Weiss gar nicht wie ich das gemacht habe. Gemerkt hab ich eigentlich nicht viel davon.
Mittwoch, 29. Juni 2011
New York-Washington Nashville Memphis 2011
In New York bin ich nur kurz zur Brooklyn Bridge gefahren und hab dort kurz die Skyline genossen. Danach fuhr ich alles der Küste nach (mit einer Überfahrt mit der Fähre nach Delaware) bis nach Washington. Es war wieder höllisch heiss aber das weisse Haus und die Abraham Lincoln Statue hab ich geschaft. Hab ja alles bereits einmal gesehen. Als nächstes war ich nochmal in Nashville. Eigentlich muss man in Nashville wohnen und sich auskennen um wirklich zu sehen was dort alles läuft. Als Tourist sieht man downtown Nashville was eigentlich nur aus 3 Querstrassen besteht mit einer Bar nach der andern - allerdings mit Live-Musik. Kurz vor meiner Weiterfahrt hab ich erfahren dass am selben Abend U2 ein riesen Konzern in Nashville gaben. (Teil ihrer 360" Tour). Ich hab einiges angestellt um noch ein Ticket zu bekommen. War aber leider nicht mehr möglich. Einzig direkt ganz vorne gab es noch welche für 380$ das Stück. Das Hotel hätte an diesem Abend aber dann auch noch 175$ gekostet weil alles ausgebucht war und soo verrückt bin ich auch nicht. Für diesen Betrag kauf ich mir lieber alle U2 Konzerte auf DVD mit Surround Sound und guten Sitzplatz zu Hause. Ja, man wird nicht jünger.
Am nächsten Tag dann ging's weiter nach Memphis wo ich nochmals am Hotel war wo Martin Luther King ermordet wurde. --> siehe Fotos. Und ich hab das Sun Studio gesehen wo Elvis und all die frühen Stars ihre ersten Platten aufgenommen haben.
Heute nun (3. Juli) kam ich in Hot Springs (Arkansas) an. Hier war ich noch nie. Gibt's tatsächlich auch. Schauen wir mal. Morgen ist wieder 4. Juli, Birthday der USA. Immer viel Feuerwerk. Dieses Jahr allerdings nicht weil es sehr heiss ist und grosse Brandgefahr besteht. Um Los Alamos rum haben sie ja ein grosses Problem da dort immer noch Zeugs vom Bau der ersten Atombombe liegt und das Feuer ist bereits sehr Nahe. Die Stadt wurde bereits teilweise evakuiert. Weiss nicht was im moment läuft.
Dienstag, 24. Mai 2011
Amerika die 5te
einfachsten bereisbaren Ländern und hat EXTREM viel zu bieten. Am 25. Juni gehts wieder los - 5 Wochen von New York an die Westküste voraussichtlich via Washington, Nashville, Jackson, Memphis (falls es bis dann nicht mehr überschwemmt ist), New Orleans und dann wieder die 4 super Staaten Colorado, Utah, New Mexico und Arizona.
Ich werde mich bemühen wieder viele gute Fotos zu machen.
Ich gehe davon aus dass nicht alle mein elektronischen Gekritzel interessiert. Wer nur die Fotos sehen will der soll auf eine der Fotos im Block clicken. Dann geht die Foto Web Seite auf und dort ist eine riesen Auswahl an Fotos zurück bis zu meiner Weltreise im 2007.
Dann mal bis bald.
Samstag, 2. Oktober 2010
Zurück in die Schweiz
Aber auch hier gilt, das Foto sagt mehr als tausend Worte.
Dann also auf bald bis zur nächsten Reise die im nächsten Jahr stattfinden wird. Ev gibt es schon eine kleine Vorrunde in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr.
Vamos a ver
Mittwoch, 25. August 2010
Death Valley - Josemite
Das Death Valley ist meiner unbedeutenden Ansicht nach nichts Weltbewegendes. Es ist sehr heiss (114 Fahrenheit = ca 46 Grad) aber man sieht auf den Berggipfeln noch kleine Reste von Schnee! Der Salzsee inmitten des Valleys ist 96m unter dem Meeresspiegel.
Josemite ist bedeutend besser. Als Schweizer ist es aber sicher nicht so sensationell wie für Amerikaner denn an vielen Orten sieht es ähnlich aus wie bei uns in den Bergen.
Es ist einfach so - wenn man Bryce und Zion gesehen hat..... aber das hatten wir ja schon. Mir kommt aber wirklich nichts AUF DER WELT in den Sinn das diese zwei Orte toppen kann. Hochebene von Tibet ist sensationell aber Bryce und Zion sind noch besser - kann ich allen nur empfehlen.
Sobald ich in San Francisco ankomme werde ich voraussichtlich 7000 Meilen gefahren sein. Das sind über 11'000 km was einer Flugstrecke weiter als Bern-Tokio (9500km) entspricht. Ich hab das aber irgendwie gar nicht bemerkt. Komisch..
Montag, 23. August 2010
Utah-Las Vegas 2010
Freitag, 20. August 2010
Oregon-California-Nevada-Utah
Freitag, 13. August 2010
Mount St. Helens
Donnerstag, 12. August 2010
Seattle 2010
Montag, 9. August 2010
Yellowstone 2010
Donnerstag, 5. August 2010
Badlands - Mount Rushmore
Mittwoch, 4. August 2010
Chicago - South Dakota 2010
Freitag, 30. Juli 2010
Columbus-Dayton-Richmond
Nichts zu berichten. Will ja niemanden langweilen. Hier ist Amerika einfach nur flach...
Heute morgen im TV. Irgend so ein typisch amerikanischer Prediger hat zusammen mit mehreren tausend Leuten darum gebetet, dass sich die Schulden der Anwesenden in Luft auflösen. Danach kam die Auswertung der letzten Sendung. Jeder hat genau geschildert um wieviel tausend Dollar seine Schulden kleiner wurden und wieviele Male er was dafür beten musste.
Ich konnte es kaum glauben. Soo ein Schwachsinn. Da kräuseln sich sogar bei mir Ungläubigem die Schamhaare...
Heute war ich nochmals kurz in der Airforce Ausstellung in Dayton. Brauchte noch ein paar coole T-Shirts...
Morgen geht's voraussichtlich nonstop nach Chicago.
Donnerstag, 29. Juli 2010
Harrisburg-Pittsburg-Columbus
Da ich bereits mal in Pittsburg war gab's da nicht wirklich viel zu sehen. Die Städte im Innern der USA sind ausser Chicago vielleicht nicht wirklich super interessant und immer wieder dasselbe zu fotografieren macht auch nicht viel her. Das wird sich dann nach Chicago oder sagen wir nach Minneapolis ändern denn dort betrete ich in Dakota totales Neuland.
Gestern hatte ich Glück dass ich mein Hotel wiedergefunden habe. Hab all mein Zeugs im Hotel gelassen. Die Adresse des Hotels hab ich als Home Adresse im Navi eingetragen. Ich fuhr also nur mit dem Navi in die Stadt. Alles gut soweit. Als ich aber wieder in's Hotel zurückfahren wollte hatte mein Navi wohl einen Alzheimer Schub. Ich hab scheinbar beim Eintragen der Home Adresse einen Fehler gemacht und nicht geprüft ob es funktioniert. Da sass ich also. In einem tollen Auto in der Mitte von Pitsburg und hatte keine Ahnung mehr wo das Hotel war, Ich hab somit wieder meinen letzten Ort (Harrisburg) eingegeben in der Hoffnung, dass ich dann ungefähr dieselbe Strecke fahre würde auf der ich kam als ich das Hotel fand. Und wirklich, 10km weiter fand ich das Hotel wieder auf dem Navi, allerdings nicht meinen Eintrag sondern unter Hotels in meiner Nähe. Glück gehabt.
Übrigens noch was (für die die's interressiert). Harrisburg ist der Ort wo vor ca 30 Jahren das erste Mal ein richtig grosser Unfall in einem Atomkraftwerk passiert ist (three mile island).
HARRISBURG/MZ. Pünktlich 30 Jahre nach dem schwersten Atomunfall in der Geschichte der USA bringt sich der berüchtigte Reaktor "Three Mile Island" wieder in Erinnerung. Ein "interner" Störfall. Radioaktivität trat während Wartungsarbeiten innerhalb der Anlage aus, und 150 Arbeiter wurden wegen "leichter Verstrahlung" nach Hause geschickt. Der Betreiber beeilte sich zu erklären: Es bestehe keinerlei Gefahr für die Gesundheit.
In der Tat: Das aktuelle Geschehnis ist mit dem Beinahe-Super-Gau anno 1979 nicht vergleichbar. Damals kam es im zweiten der beiden Harrisburg-Blöcke zu einer Teil-Kernschmelze. Ohne Notmaßnahmen wäre es damals womöglich zu einer Katastrophe gekommen, wie sie dann 1986 in Tschernobyl geschah. Harrisburg brachte der beginnenden Anti-AKW-Bewegung weltweit einen ungeahnten Schub - und veränderte die Energiedebatte, besonders auch in den USA.
Deutlichstes Zeichen: Seit dem Fast-Super-Gau in Pennsylvania haben die US-Stromkonzerne keinen einzigen neuen Atommeiler bestellt. Das hat aber auch mit den energiepolitischen Rahmenbedingungen zu tun. Stromkonzerne scheuen - in den USA wie in Europa - die milliardenschweren Investitionen in neue Atomkraftwerke, solange es keine staatlichen Garantien und Subventionen gibt.
Ausgerechnet jetzt, zum 30. von Harrisburg, könnte sich das Blatt wenden. Die USA diskutieren den Neubau von AKW - und staatliche Hilfen dafür, ohne die die seit Jahren beschworene "Renaissance" der Atomkraft offenbar nicht einmal ansatzweise Realität werden kann. Präsident Obama hat sich lange Zeit eher zurückhaltend zur Atomkraft geäußert. Doch er hat nur dann im Parlament eine Chance auf eine Mehrheit für seine neue Klimapolitik, wenn er dort auch die eingefleischten AKW-Befürworter auf seine Seite bringt. Um mit der abgasfreien Atomkraft das Klima zu retten, müsste allerdings weltweit bis 2050 alle zehn Tage ein neuer Meiler ans Netz gehen.
Gestern abend kam Wolverin im TV. Dabei hab ich festgestellt dass eben dieses 'three mile island' dort als Insel hergehalten hat auf dem die Mutanten festgehalten wurden.....
Ungarn Rundfahrt August 2026
Aktuell sind wir bereits am 3. August 2026 und bis jetzt hab ich ausser den Fotos meines Ungarn Trips vom August noch nichts geschrieben. Nu...
-
Am 18. Juni ging es weiter, nachdem ich mein Auto zurückgegeben hatte. Der Zug mit Liegewagen verliess Bukarest um 16:00 Uhr. Ich hatte ein ...
-
Am 15. Mai ging es dann weiter rauf von Trondheim nach Bodø. Einen kleinen Teil der Strecke – die ersten knapp zwei Stunden – musste man mit...
-
Am 23. Mai entschied ich mich schlussendlich, wieder in Richtung Heimat zu fahren – mit möglichen Zwischenstopps in Kopenhagen, Hamburg und ...