Donnerstag, 21. Juli 2011
Moab - Kanab
Freitag, 15. Juli 2011
Monument Valley -Canyon NP - Moab
Das ganze Gebiet hier ist im Sinne von Wiedergutmachung an die Indianer abgetreten worden. Die Gebiete laufen nun unter den Namen 'Utah and Ouray indian community' oder 'Navajo trival park' usw. In diesen Staaten gibt es wie in Las Vegas riesige Casinos die völlig unter indianischer Verwaltung laufen und auch das Geld (Millionen von Dollars) wird von den Indianern verwaltet. Nun sind es einfach nicht mehr die weißen die in ihren Nadelstreifenanzügen aus Limousinen aus- und einsteigen sondern die roten - für die einfachen Indianer hat sich wahrscheinlich nicht viel geändert. Ich weiss allerdings nicht allzuviel darüber und will mich deshalb auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Die Landschaft selber ist wie mehrfach erwähnt traumhaft. Auf dieser Reise hab ich die Plätze besucht die ich bis jetzt jeweils ausgelassen habe. Näheres zeigen dann wieder die Fotos. Im Moment bin ich in Moab. Der Ort hat sich seit ich vor drei Jahren zum ersten Mal hier war total verändert. Moab ist von einer kleinen Stadt mit einem guten Motel und einer Durchgangsstrasse zu einer Stadt mit vielen guten Motels geworden in der man ohne Navi schon fast aufgeschmissen ist. Oder meine Erinnerung ist irgendwie gestört.
Dienstag, 12. Juli 2011
Albuquerque - New Mexico and ahead
Samstag, 9. Juli 2011
HotSprings - Oklahoma City - Amarillo - Rosswell 2011
Hot Springs war nicht wirklich der Hit. SPA-Fans (was heisst eigentlich SPA??) würden das wahrscheinlich anders sehen. Das heisse Wasser - irgendwo kommt ja der Name Hot Springs her - kommt mit über 140Grad?!? an die Oberfläche und wird dann in altehrwürdigen Badeanstalten in schönen alten Häusern auf 50 Grad runtergekühlt und dann in Dampfbädern, Saunen und sonstigen Schwitz- und andern Orgien genossen. Dazu gibt's Massagen und sonstiges SPA-Zeugs - alles Dinge um die ich normalerweise einen grossen Bogen mache. Ich hasse heiss - bin wohl als Kind mal in einen Vulkan gefallen.
Obwohl ich das sicher alles schon ein paar mal erwähnt habe ist der Osten von Amerika außer in Städten wie New York, Boston, Washington usw nicht wirklich interessant für jemanden aus Europa. Für jemanden aus Marokko sieht das sicher anders aus denn die sind ja nicht verwöhnt mit vielen Bäumen. Dafür haben sie viel Sand - ist doch auch was! Das erste Drittel der USA ist wie gesagt vor allem mit Wald bedeckt und außer ein paar Ausnahmen wie den Appalachen meist relativ flach. Danach kommt in der Mitte der noch flachere Teil, Topfeben eben...
Ich bin also nach einer Nacht in Hot Springs (Arkansas) weitergefahren in Richtung Oklahoma City. Etwas sollte ich noch erwähnen. In Hot Springs mitten im abendlichen TV Programm wurde die Sendung mit einer Emergency Meldung unterbrochen. Es gab eine thunderstorm warning für den Raum Hot Springs. Ich freute mich schon auf einen kleinen Tornado aber leider war alles nur heisse Luft im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hab mich aber dann an den Spruch erinnert dass man sich nichts wünschen soll denn der Wunsch könnte in Erfüllung gehen. Ein Tornado kann ja recht in's Auge gehen und einen Sattelschlepper oder was ähnliches möchte ich nun wirklich nicht in's Auge bekommen.
Es ging also weiter in Richtung Oklahoma City. Dort war nun wirklich absolut tote Hose. Ich habe gar nicht erst angehalten. Dafür weiss ich nun was ein panhandle ist. Keine Angst, ist nichts obszönes. Panhandle nennt man den Teil eines Staates der weit in einen andern Staat hineinreicht. Beispiele sind Texas und eben Oklahoma. In der Schweiz wäre wahrscheinlich Schaffhausen ein Panhandle. Nach Oklahoma überquerte ich die Staatsgrenze von Texas. Texas ist ebenfalls einfach nur flach. In Amarillo hab ich im Taco Bells ein mexican style Essen reingezogen und bin gleich weitergefahren. Übernachtet hab ich immer irgendwo dazwischen in einem Holidays Inn oder Best Western usw. Oh, etwas hab ich noch vergessen. Am 8. Juli ist ja zum allerletzten Mal ein Space Shuttle von Cape Caneveral gestartet. Ich war bevor ich nach Nashville fuhr nahe dran, einen Abstecher nach Florida zu machen um diesen letzten Start zu sehen. Leider sind solche Starts ja aber sehr wetterabhängig und es wäre doch ein Abstecher von ca 1500km gewesen. Nun hätte es doch geklappt denn das Wetter war toll. Was sollst. Dafür bin ich nun in Rosswell gewesen und hab ET besucht rsp versuchte es. Leider war er gerade in den Ferien (scheinbar ist er in der Schweiz unterwegs) und ich fuhr dann halt weiter... Rosswell sonst ist ebenfalls nicht wirklich interessant. Das Beste am Rosswell Besuch sind wohl die beiden T-Shirts die ich gekauft habe. Morgen geht's auf den Highway und dann wieder in Richtung Norden nach Albuquerque. Nun kommt wieder der interessante Teil der Reise. Obwohl ich noch keine 2 Wochen unterwegs bin hab ich schon wieder 2500 Meilen hinter mir was ca 4000km entspricht. Weiss gar nicht wie ich das gemacht habe. Gemerkt hab ich eigentlich nicht viel davon.
Mittwoch, 29. Juni 2011
New York-Washington Nashville Memphis 2011
In New York bin ich nur kurz zur Brooklyn Bridge gefahren und hab dort kurz die Skyline genossen. Danach fuhr ich alles der Küste nach (mit einer Überfahrt mit der Fähre nach Delaware) bis nach Washington. Es war wieder höllisch heiss aber das weisse Haus und die Abraham Lincoln Statue hab ich geschaft. Hab ja alles bereits einmal gesehen. Als nächstes war ich nochmal in Nashville. Eigentlich muss man in Nashville wohnen und sich auskennen um wirklich zu sehen was dort alles läuft. Als Tourist sieht man downtown Nashville was eigentlich nur aus 3 Querstrassen besteht mit einer Bar nach der andern - allerdings mit Live-Musik. Kurz vor meiner Weiterfahrt hab ich erfahren dass am selben Abend U2 ein riesen Konzern in Nashville gaben. (Teil ihrer 360" Tour). Ich hab einiges angestellt um noch ein Ticket zu bekommen. War aber leider nicht mehr möglich. Einzig direkt ganz vorne gab es noch welche für 380$ das Stück. Das Hotel hätte an diesem Abend aber dann auch noch 175$ gekostet weil alles ausgebucht war und soo verrückt bin ich auch nicht. Für diesen Betrag kauf ich mir lieber alle U2 Konzerte auf DVD mit Surround Sound und guten Sitzplatz zu Hause. Ja, man wird nicht jünger.
Am nächsten Tag dann ging's weiter nach Memphis wo ich nochmals am Hotel war wo Martin Luther King ermordet wurde. --> siehe Fotos. Und ich hab das Sun Studio gesehen wo Elvis und all die frühen Stars ihre ersten Platten aufgenommen haben.
Heute nun (3. Juli) kam ich in Hot Springs (Arkansas) an. Hier war ich noch nie. Gibt's tatsächlich auch. Schauen wir mal. Morgen ist wieder 4. Juli, Birthday der USA. Immer viel Feuerwerk. Dieses Jahr allerdings nicht weil es sehr heiss ist und grosse Brandgefahr besteht. Um Los Alamos rum haben sie ja ein grosses Problem da dort immer noch Zeugs vom Bau der ersten Atombombe liegt und das Feuer ist bereits sehr Nahe. Die Stadt wurde bereits teilweise evakuiert. Weiss nicht was im moment läuft.
Dienstag, 24. Mai 2011
Amerika die 5te
einfachsten bereisbaren Ländern und hat EXTREM viel zu bieten. Am 25. Juni gehts wieder los - 5 Wochen von New York an die Westküste voraussichtlich via Washington, Nashville, Jackson, Memphis (falls es bis dann nicht mehr überschwemmt ist), New Orleans und dann wieder die 4 super Staaten Colorado, Utah, New Mexico und Arizona.
Ich werde mich bemühen wieder viele gute Fotos zu machen.
Ich gehe davon aus dass nicht alle mein elektronischen Gekritzel interessiert. Wer nur die Fotos sehen will der soll auf eine der Fotos im Block clicken. Dann geht die Foto Web Seite auf und dort ist eine riesen Auswahl an Fotos zurück bis zu meiner Weltreise im 2007.
Dann mal bis bald.
Samstag, 2. Oktober 2010
Zurück in die Schweiz
Aber auch hier gilt, das Foto sagt mehr als tausend Worte.
Dann also auf bald bis zur nächsten Reise die im nächsten Jahr stattfinden wird. Ev gibt es schon eine kleine Vorrunde in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr.
Vamos a ver
Mittwoch, 25. August 2010
Death Valley - Josemite
Das Death Valley ist meiner unbedeutenden Ansicht nach nichts Weltbewegendes. Es ist sehr heiss (114 Fahrenheit = ca 46 Grad) aber man sieht auf den Berggipfeln noch kleine Reste von Schnee! Der Salzsee inmitten des Valleys ist 96m unter dem Meeresspiegel.
Josemite ist bedeutend besser. Als Schweizer ist es aber sicher nicht so sensationell wie für Amerikaner denn an vielen Orten sieht es ähnlich aus wie bei uns in den Bergen.
Es ist einfach so - wenn man Bryce und Zion gesehen hat..... aber das hatten wir ja schon. Mir kommt aber wirklich nichts AUF DER WELT in den Sinn das diese zwei Orte toppen kann. Hochebene von Tibet ist sensationell aber Bryce und Zion sind noch besser - kann ich allen nur empfehlen.
Sobald ich in San Francisco ankomme werde ich voraussichtlich 7000 Meilen gefahren sein. Das sind über 11'000 km was einer Flugstrecke weiter als Bern-Tokio (9500km) entspricht. Ich hab das aber irgendwie gar nicht bemerkt. Komisch..
Montag, 23. August 2010
Utah-Las Vegas 2010
Freitag, 20. August 2010
Oregon-California-Nevada-Utah
Freitag, 13. August 2010
Mount St. Helens
Donnerstag, 12. August 2010
Seattle 2010
Montag, 9. August 2010
Yellowstone 2010
Donnerstag, 5. August 2010
Badlands - Mount Rushmore
Mittwoch, 4. August 2010
Chicago - South Dakota 2010
Oslo & Trondheim
Am 11. Mai ging es wieder los. Eigentlich wollte ich ja mit dem Schlafwagen rauf nach Narvik fahren. Ich hatte bereits die Zugreservation, e...
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Der 3. Juni – mein Plan stand fest wie der Fels in der Brandung: Eine gemütliche Schiffspassage von Hirtshals, dem norddänischen Zipfel, nac...
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Nachdem es mir, wie schon erwähnt, in England nicht wirklich blendend ging – man könnte auch sagen: miserabel –, beschloss ich, sicherheitsh...
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Es wäre wieder Zeit für einen neuen Blogeintrag – höchste Eisenbahn, könnte man sagen. Nach einem wundervollen Aufenthalt in Prag bestieg ic...